Bondage Shooting

Ablauf Bondage Shooting/About Bondageshootings:

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Wir treffen uns im Studio und besprechen zuerst noch einmal genau, was wir nun machen. Dabei versuche ich deine Erfahrungen mit ein zu beziehen. Dabei gehen wir die einzelnen Sets durch die ich geplant habe und ich erläutere dir wo die jeweiligen Probleme liegen können und worauf es mir im Einzelnen dabei ankommt. Wir besprechen ebenso Makeup und Styling, eventuell das Outfit und Props. Zudem machen wir den Vertrag.

Während du dich dann herrichtest leuchte ich das erste Set ein. Wenn du fertig bist machen wir eine trockene Probe, Du nimmst die jeweils geplante Position ein, ich prüfe die Beleuchtung und mache Testbilder.

Ist alles soweit vorbereitet kommt die eigentliche Bondage. Sowie diese abgeschlossen ist, mache ich die Bilder und dich dann gleich wieder los. Ich versuche dabei die Zeit, die du gefesselt bist möglichst kurz zu halten. Beim Losmachen bitte ich dich auf meine Anweisungen zu achten, damit es keine Kreislaufprobleme oder ähnliches gibt.

Danach erhältst du eine ausreichende Pause um dich zu generieren bevor wir mit dem nächsten Set anfangen.

Jede Bondage hinterlässt sogenannte „Ropemarks“. Dabei handelt es sich um Abdrücke der Seile auf der Haut. Diese vergehen innerhalb kurzer Zeit, abhängig vom Hauttyp und der Feuchtigkeit der Haut. Im Allgemeinen sind diese nach wenigen Stunden vollständig verschwunden.

Vor allem bei Suspension kann es manchmal auch zu „Ropeburn“ kommen. Das entsteht, wenn die Seile, zum Beispiel durch Bewegung des Models in der Fesselung, auf der Haut reiben. Das hinterlässt kleine punktförmige Einblutung, die aber auch nach wenigen Tagen komplett verschwunden sind.

In seltenen Fällen kann es auch zu blauen Flecken kommen, wenn Suspensions auf einen Punkt beschränkt sind.

Solltest du am nächsten Tag ein Shooting haben so sollte dir das bewusst sein.

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We meet in the studio and discuss in detail what we going to do now. I will try to involve your experience. We will walk through the possible sets I have planned and I will tell you the problems, that might occur with them, and what’s my intention on them. We talk about Makeup and Styling as well as possible outfits and props. We also make the contract upfront.

While you are doing Makeup and Hair I will prepare the lightning and the set. When you are ready, we make a “dry rehearsal” without ropes, there you will take the position and I do some test shots.

Is everything set, we start with the rigging. As soon as the bondage is finished, I do the shoots and will release you then right away. I try to keep the time, you are in bondage, as short as possible. When I release you, I ask you, to follow my instructions, so it won’t come to any problems, regarding your circulation.

Afterwards you get a break, to regain, before we start the next set.

Every bondage leaves so-called „Ropemarks“. These are imprints of the ropes on the skin. These pass away within a short time, depending on the skin type and the moisture of the skin. In general, these are completely gone after a few hours.

Especially with suspension, it can sometimes come to „Ropeburn“. This occurs when the ropes rub against the skin, for example by movement of the model in the bondage. This leaves small punctate hemorrhaging, but they are completely gone even after a few days.

In rare cases bruising may occur when suspensions are restricted to one point.

Should you have a shoot the next day, you should be aware of that.

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